Daniel Schoawar schon als Grafik-Meister in der Werkstatt bekannt,
als er in das atelierblau kam. Ohne seine Zeichenutensilien wie Lineal,
Bleistift, Radiergummi und Spitzer an seinem festen Arbeitsplatz konnte
er nicht "perfektiv" zeichnen (eigene Wortkreation aus perspektivisch
und perfekt). Innerhalb weniger Monate hat Daniel Schoa eine
künstlerische Entwicklung durchlebt, die trotzdem alle erstaunt. Liebte
er einst klare Linien und Kästchen, die als Ganzes ein Gebäude ergaben
(z.B. der Berliner Reichstag) oder Impressionen aus elektrischen
Stromleitungen, setzt er sich heute gerne mit Menschen, Pflanzen und
Tiere auseinander. Als politisch denkender Mensch ergänzt er fast immer
seine Werke mit seinen Gedanken. Einzelne Wörter oder Sätze werden ganz
selbstverständlich Bestandteil seiner Zeichnungen, die aber niemals
dominieren. |
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